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Variation 1
Glossary
Words you may hear your care team use when talking to you.
Variation 2
Glossar
A
ABLATIV
Tumorlast-verringernd
ABRASIO
Acetylcysteinsäure
ACC
Ausschabung
ACHALASIE
Bewegungsstörung der Speiseröhre (Ösophagus)
ADH
Antidiuretisches Hormon
AUTOLOG
Vom Patienten selbst stammend
AUTOSOMEN
Chromosomen, die nicht an der Entstehung des Geschlechts beteiligt sind; bei Menschen gibt es 22 Paare
AXILLÄR
In den Achselhöhlen
B
β-HCG
Humanes Choriongonadotropin
B-SYMPTOMATIK
Symptomkombination aus nicht erklärbarem Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust
B-ZELL-LYMPHOM
Krebserkrankung des Lymphsystems, gehört zur Gruppe der Non-Hodgkin-Lymphome (NHL)
BAL
Bronchoalveoläre Lavage; Methode, um Proben von den peripheren Atemwegen zu gewinnen
BARRETT-ÖSOPHAGUS
Krankhafte Veränderung der Schleimhaut der Speiseröhre (Ösophagus)
B-ZELLE
B-Lymphozyt; gehört zur Gruppe der weißen Blutkörperchen; wichtig für die körpereigene Abwehr
C
CALCITRIOL
Hormon, das in der Niere gebildet wird und für den Knochenstoffwechsel wichtig ist
CANDIDA ALBICANS
Hefepilz
CAR
chimärer Antigen-Rezeptor
CD
Cluster of Differentiation; Gruppe von Oberflächenmerkmalen verschiedener Zellen
CDK
Cyclin-abhängige Kinase
COLORATION
Färbung
CTLA-4-ANTIKÖRPER
CTLA-4 (Cytotoxic T-Lymphocyte-Antigen-4) ist ein Protein, das die körpereigenen Abwehrzellen (T-Zellen) in ihrer Aktivität hemmt. Ein CTLA-4-Antikörper blockiert diese hemmende Wirkung und aktiviert die T-Zellen, die dann z. B. Krebszellen bekämpfen können.
CUFF
Aufblasbare Manschette
D
DARMPERFORATION
Darmdurchbruch
DEBULKING
Operative Reduktion der Tumormasse
DEHYDRIERUNG
Flüssigkeitsmangel, Austrocknung
DIC
Disseminierte intravasale Gerinnung oder Verbrauchskoagulopathie: Unkontrollierte Aktivierung des Gerinnungssystems mit überschießenden Blutgerinnung und Thrombosebildungen, sowie verstärkte Blutungsneigung durch Verbrauch der Gerinnungsfaktoren
DIURETIKA
Medikamente, die die Wasserausscheidung fördern
DNA
DNA (Desoxyribonukleinsäure) ist ein in allen Lebewesen und DNA-Viren vorkommendes Biomolekül und die Trägerin der Erbinformation.
DNS
Abkürzung für Desoxyribonukleinsäure; deutsche Schreibweise für DNA
DYSPNOE
Luftnot
E
EGFR
Epidermaler Wachstumsfaktor (engl. Epidermal Growth Factor)
EIGENSCHUTZZEIT
Zeit, die jemand mit ungebräunter Haut in der Sonne verbringen kann, ohne dass diese rot wird.
EINNAHMEMODUS
Art und Weise der Einnahme von Medikamenten (Häufigkeit, Anwendungsart, Zeitpunkt etc.)
EISENCHELATOREN
Substanzen, die Eisen im Körper in einer Form binden, die ausgeschieden werden kann
EJAKULATION
Samenerguss
ENDOSKOP
Schlauch- bzw. röhrenförmiges medizinisches Instrument zur Untersuchung von Körperhöhlen und Hohlorganen
ENTERAL
Den Magen-Darm-Trakt betreffend. Steht für alle Formen der Nahrungsaufnahme, bei denen der Magen-Darm-Trakt seine normale Funktion behält und nicht umgangen wird.
EPISTAXIS
Spontanes Nasenbluten
EPO
Erythropoetin; Hormon, das in der Niere gebildet wird und im Knochenmark die Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten) anregt
ER
Östrogen-Rezeptoren
ERSTLINIENTHERAPIE
Therapie, die nach der Diagnosestellung bei einem Patienten als erstes eingeleitet wird. Wenn diese nicht anschlägt oder nicht vertragen wird, folgt die Zweitlinientherapie.
ERYTHROPOESE
Bildung von reifen Erythrozyten aus Blutstammzellen
EXZISION
Als Exzision (lat. excidere: (her)ausschneiden) wird in der Medizin das chirurgische Entfernen von Gewebe aus dem Körper bezeichnet.
F
FDG
Fluordesoxyglucose, radioaktiv markierter Zucker für die PET-Untersuchung
FERNMETASTASEN
Tochtergeschwülste in anderen Organen
FERRITIN
Protein, das der Eisenspeicherung in den Zellen dient; in geringen Mengen auch im Blut vorhanden
G
GASTRITIS
Entzündung der Magenschleimhaut
GASTROSKOP
Biegsamer Schlauch für die Gastroskopie
GASTROSKOPIE
Magenspiegelung
GASTROENTEROLOGE
Facharzt für Magen-Darm-Erkrankungen
H
HAARZELLLEUKÄMIE
Erkrankung aus der Gruppe der Non-Hodgkin-Lymphome
HARNINKONTINENZ
Unfreiwilliger Urinverlust
HARNSTOFF
Abbauprodukt des Proteinstoffwechsels, wird zur Bestimmung der
I
INTERFERON ALPHA (IFN-α)
Interferon-alpha (von engl. „to interfere“ eingreifen, sich einmischen) ist ein Protein, das eine immunstimulierende und Tumorzellen angreifende Wirkung entfaltet. Es wird als körpereigenes Gewebshormon gebildet, vor allem von Leukozyten, Monozyten und Fibroblasten, kann aber auch als Medikament in körperunüblich hohen Dosen gegen Leukämien eingesetzt werden.
IHC
Immunhistochemie
J
JAK-STAT-SIGNALWEG
Biochemischer Steuermechanismus in Zellen, der bei der Hämatopoese eine wichtige Rolle spielt
JANUSKINASEN
Abk. JAK; zelluläre Enzyme, die unter anderem im JAK-STAT-Signalweg an der Steuerung der Zellentwicklung beteiligt sind
K
KALTE KNOTEN
Bereiche der Schilddrüse, in der keine Hormone gebildet werden
KARDIOPULMONAL
Herz und Lunge betreffend
L
LAPAROSKOP
Kleine Sonde für Laparoskopie
LAPAROSKOPIE
Endoskopische Untersuchung des Bauchraums ("Bauchspiegelung")
M
MAGENRESEKTION
Operative Entfernung des Magens
MAKROHÄMATURIE
Sichtbares Blut im Urin
V
VAGINAL
Die Scheide betreffend
VASKULÄR
Die Gefäße betreffend
VASOGENES HIRNÖDEM
Wassereinlagerung im Gehirn durch Störung der Blut-Hirn-Schranke (vasogen: von den Blutgefäßen ausgehend)
W
WÄCHTERLYMPHKNOTEN
Ein Konzept in der Erkennung und Behandlung bestimmter bösartiger Tumoren. Als Wächterlymphknoten werden in diesem Konzept diejenigen Lymphknoten bezeichnet, die im Abflussgebiet der Lymphflüssigkeit eines bösartigen Tumors an erster Stelle liegen.
WATCH AND WAIT-STRATEGIE
Engmaschige Überwachung und Untersuchung des Patienten ohne direkte Therapie der Erkrankung
WHO
Weltgesundheitsorganisation
Z
ZERVIKAL
Am Hals
ZERVIXKARZINOM
Gebärmutterhalskrebs
ZNS
Zentralnervensystem
ZVK
Zentraler Venenkatheter
ZYANOSE
Blauverfärbung der Haut
What is Glossary Component?
A glossary component serves as a comprehensive list of terms and their corresponding definitions. This component aids in understanding the terminology used throughout the content.
